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Rosemarie Sczech
Nationale Verkaufsdirektorin
Vor Mary Kay arbeitete ich als Chefsekretärin in einer Werbeagentur.
Im Mai 1992 lernte ich bei meiner Freundin Melitta Vetter auf einer Gesichtspflegeschulung die Mary Kay-Produkte kennen. Ich war total begeistert, denn zuvor hatte ich schon vieles ausprobiert und war doch nie zufrieden. Meine Begeisterung über die fantastischen Produkte kannte keine Grenzen. Egal, wo ich war, machte ich Werbung und erzählte, wie toll meine Haut geworden war. Melitta bot mir auch gleich die Tätigkeit an, doch ich dachte wie so viele Frauen vor mir: „Das kann ich nicht...“ und „ich weiß nicht, ob mir das liegt“ und war unsicher und hatte Angst vor Veränderungen.
Das Jahr 1994 brachte für mich die Wende, ich wurde arbeitslos. Mein Mann unterstützte meine Freundin in dem Bestreben, mich zu einer Mary Kay-Veranstaltung einzuladen. Ich war angenehm überrascht, denn soviel Herzlichkeit und Gemeinschaft unter all diesen Frauen hatte ich nicht erwartet. Dort wurde auch über die Goldene Regel gesprochen: „Behandle andere so, wie Du selbst behandelt werden möchtest“ und ich hatte das Gefühl: ja, hier bist du richtig, denn diese Regel wurde auch in meinem Elternhaus befolgt. So unterschrieb ich an besagtem 16. April 1994 meine Vereinbarung.

Das war eine der klügsten Entscheidungen, die ich je in meinem Leben getroffen habe. Jetzt konnte mich nichts mehr aufhalten. Ich hielt jede Woche mindestens zwei bis drei Gesichtspflegeschulungen, denn es machte mir einfach so viel Spaß. Ich hatte wieder eine sinnvolle Beschäftigung, und der Erfolg ließ mich zufrieden werden – das bemerkte auch mein Umfeld ganz schnell. Bereits im März 1995 erhielt ich mein erstes eigenes Mary Kay-Auto. Im November 1995 debütierte ich als Direktorin und hatte nunmehr eine eigene Unit – die ich Baccara nannte. Den Namen habe ich mir ausgesucht, weil sie die edelste aller Rosen ist und ich damit sehr schöne Erinnerungen verbinde. Vor allem mein Mann hat mich zu besonderen Gelegenheiten immer damit erfreut.
Im Juli 2000 wurde ich durch meine Tochter Daniela Senior-Direktorin. Dies war eines der schönsten Erlebnisse in Mary Kay: Zu sehen, wie meine Tochter, der ich zum 18. Geburtstag eine Mary Kay-Profitasche geschenkt hatte, in dieser Firma auflebte und heute ebenso glücklich in ihrem Job ist wie ich. Am 1. Januar 2001 wurde ich Leitende Direktorin und schließlich Elite Leitende.
Mit dem Titel NSD geht für mich ein Lebenstraum in Erfüllung, den ich immer noch gar nicht fassen kann.
Motto:
Alles was Du wirklich willst, kannst Du auch erreichen!

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ROSEMARIES WEG BEI MARY KAY
1995 Mitglied im Consultants-Verkaufshofstaat
1996 Mitglied im Direktorinnen-Verkaufshofstaat, Teilnehmerin an der Dallas Seminar-Reise
1997 Mitglied im Unit Club mit 400.000 DM, Direktorinnen-Verkaufshofstaat
1998 Mitglied im Unit-Club 500.000 DM, Direktorinnen-Verkaufshofstaat, Teilnehmerin an der Dallas Seminar-Reise
1999 Unit-Club mit 750.000 DM, Direktorinnen-Verkaufshofstaat, Top-Direktorinnen-Reise nach Dubai, Teilnehmerin an der Dallas Seminar-Reise
2000 2. Platz im Unit-Club, 1-Mio-DM-Club, Direktorinnen-Verkaufshofstaat, Teilnehmerin an der Dallas Seminar-Reise, Top-Direktorinnen-Reise nach Australien
2001 Platz 2. im Unit-Club, Teilnehmerin an der Dallas-Reise, Mittelmeer-Kreuzfahrt im Rahmen der Top-Direktorinnen-Reise, unter den Top Ten Western Europe, erarbeitete sich die European Leadership Conference in Rom
2002 Teilnehmerin an der Dallas-Reise, Mitglied im Unit-Club
2003 Mitglied im Unit-Club, Miss Go-Give, Top-Direktorinnen-Reise nach Mexico
2004 7. Platz in den Top Ten of Western European Directors, 3. Platz im Unit-Club; Sie hat sich für die Top Direktorinnen Reise nach Ägypten qualifiziert
2005 3. Platz im Unit-Club , Teilnehmerin an der Reise zum Dallas Seminar, Teilnehmerin an der Top-Direktorinnen-Reise in die Karibik, 3. Platz unter den Top 15 der Europäischen Direktorinnen
2007 5. NSD in Deutschland
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