Elvira Manthei

Elvira Manthei
Senior-Nationale Verkaufsdirektorin

Hätte mir jemand vor 21 Jahren gesagt, dass ich Karriere machen werde - dazu noch im Kosmetikbereich, so hätte ich wohl laut gelacht.
Ich habe Mary Kay Cosmetics im Mai 1987 zunächst als Kundin kennengelernt, da ich eine sehr schwierige Haut hatte. Obwohl ich gefragt wurde, ob ich diese Tätigkeit nicht auch ausüben möchte, habe ich entschieden NEIN gesagt, da ich in meinen Augen überhaupt nicht der Typ war, der irgendetwas mit Kosmetik tun könnte.
Einen Monat später, im Juni 1987 wurde ich Consultant, vorher war ich ein Mal Gastgeberin gewesen.
Ich hatte nur die Absicht, Mary Kay ein bisschen nebenbei in mein Leben zu integrieren, da ich schließlich kaum Zeit hatte. Ich war Krankenschwester (und zwar mit Herz und Überzeugung!), ganztags berufstätig, Hausfrau und Mutter - da bleibt nur ganz, ganz wenig Zeit für Mary Kay (So dachte ich).
Dass ich trotzdem mit Mary Kay „richtig“ begonnen habe, lag unter anderem daran, dass ich eine sehr überzeugte Kundin war und mir ein kleines Hobby wünschte, bei dem ich nette Menschen kennenlernen konnte. Ich hoffte, dadurch mehr Selbstbewusstsein und Selbstwertgefühl zu bekommen.


Durch den Spaß und meine Begeisterung, die mir Mary Kay brachte, wurde aus dem kleinen Hobby schnell mehr - plötzlich hatte ich die notwendige Zeit, ich musste sie mir nur einteilen.
Mary Kay sagte dazu: „Wenn ich dir sagen würde: Morgen kannst du auf meine Kosten auf die Bahamas fliegen und Urlaub machen - du würdest es schaffen und morgen hättest du alles geregelt und organisiert, um abflugbereit zu sein, weil du es aus tiefstem Herzen willst!“
Und ich wollte es!

Vier Monate nachdem ich bei Mary Kay begonnen hatte, kündigte ich meinen Job. Die einen haben mich belächelt, die anderen erklärten mich für verrückt: nach 18 Jahren öffentlichen Dienstes war ich unkündbar, hatte ein sicheres Einkommen und Zusatzleistungen.
Aber ich wusste, die Chance, mein Leben zu verändern, würde vielleicht nie wieder kommen. Angst brauchte ich nicht zu haben, ich wusste, mit wenigen Stunden in der Woche würde ich immer das verdienen, was ich im Krankenhaus hatte.
Als ich dann frei war, fühlte ich mich unbeschreiblich gut - und hatte Angst!
Aber wer niemals etwas riskiert, kann auch nichts gewinnen. Diejenigen, die mich damals belächelten, arbeiten auch heute noch im Krankenhaus und erledigen denselben Dienst, in der gleichen Position, wie vor 20 Jahren! Heute belächeln sie mich nicht mehr!

Im April 1988 wurde ich Verkaufsdirektorin und konnte mir nicht vorstellen, dass es noch etwas Größeres gibt, als Senior-Direktorin zu werden. Was ich 1989 dann auch wurde.
Erst nachdem ich drei wundervollen Frauen behilflich sein durfte, selbst Direktorin zu werden, wuchs langsam ein weiteres Ziel - das ich ab diesem Zeipunkt nicht mehr aus den Augen verloren habe.


Ich konnte fantastische Erfolge feiern und habe sehr vieles erreicht, aber auch ich musste manchmal meine Ziele ändern. Es gab Zeiten, da versperrten Steine - und manchmal auch Felsbrocken meinen Weg.
Es ist und war immer schon eine wunderbare Erfahrung „nicht allein“ in Mary Kay zu sein ...
Selbst als ich 2007 sehr schwer erkrankte, wurde ich aufgefangen vom Netz der Freundschaften und von Verständnis.
Insbesondere von Seiten aller Mitarbeiter der Firma Mary Kay - vielen Dank nochmals an alle!
Arbeitet und glaubt fest an eure Träume, geht jeden Tag einen Schritt und ihr werdet alles erreichen!

Sehr stolz bin ich auf all meine Direktorinnen und auf meine tollen Bienen. Es ist sehr schön, so viele wunderbare Frauen zu sehen, die durch ihren unermüdlichen Einsatz sich selbst zum Erfolg befördern und außerdem noch mithelfen, den Traum, Deutschland rosa zu machen, zu verwirklichen.

Von ganzem Herzen möchte ich all jenen danken, die mich mit ihrer Freundschaft, Loyalität und Hilfsbereitschaft unterstützt haben - ich habe sehr viele Freunde gewonnen!

Es ist ein herrliches Gefühl, zu wissen, dass immer jemand da ist, der mir sein offenes Ohr und seine ermunternden Worte schenkt!

Nichts ist unmöglich. Es hängt ganz einfach von deiner Einstellung ab, alles möglich zu machen.

 

 

Elviras Auszeichnungen

Seit 1989 fährt sie den rosa Mercedes.
1990 war Elvira Königin im Direktorinnen-Verkaufshofstaat
1991 war sie die Königin im Unit-Club (1,15 Mio. DM) und erreichte das erste Mal in Deutschland über eine Million Mark Umsatz!
In ihrer Mary Kay-Karriere verdiente sie über 1,8 Millionen Euro an Provisionen.

Ein Auszug ihrer Reisen mit Mary Kay: fünfmal flog Elvira schon nach Dallas, war am Schwarzen Meer, in Australien, Kanada und Dubai. Aber auch Hawaii, die Bahamas, Südafrika und eine Mittelmeerkreuzfahrt standen in ihrem Reiseplan.  

ELVIRAS WEG BEI MARY KAY

Elvira Manthei begann ihre Mary Kay-Karriere am 11. Juni 1987.

Bereits ein knappes Jahr später debütierte sie im April 1988 mit ihrer Unit „Bienen“ als Direktorin.

Senior-Direktorin wurde sie im Juli 1989 und Leitende Direktorin im April 1993.

Nationale Verkaufsdirektorin wurde sie im Juni 1996.

Mit dem NSD-Debüt von Maria Brausam-Drogosch wurde Elvira im Juni 2001 Senior-Nationale Verkaufsdirektorin.